Die Plattform für
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Die Plattform für
wissenschaftliche Arbeiten

*** Themenbörse ist Garant für hohe Qualität bei Abschlussarbeiten ***

Die Themenbörse im Überblick

Die Themenbörse Abschlussarbeiten bietet und vermittelt praxisnahe Themen aus Niederösterreich für Bachelor-, Master- bzw. Diplomarbeiten oder Dissertationen/PhD an Studierende. Das Service ist für alle gratis nutzbar.

Das Themenspektrum ist sehr breit und umfasst alle Wissenschaftsdisziplinen. Dadurch werden bedarfsorientierte Erkenntnisse und frische Ideen für niederösterreichische Gemeinden, Regionen und das Land NÖ selbst generiert.

Mit der Themenbörse wird der Know-How-Transfer und der wissenschaftliche Diskurs zu aktuellen sowie zukunftsweisenden Themen für Niederösterreich forciert.

Herzstück ist der Themenmarktplatz. Dort finden Interessierte alle offenen, in Bearbeitung befindlichen und abgeschlossenen Themen, die aktuell oder in den vergangenen Jahren für eine wissenschaftliche Bearbeitung in Form von akademischen Abschlussarbeiten oder Lehrveranstaltungen in Frage kommen bzw. kamen.

Aus Diplomarbeitsbörse wurde Themenbörse Abschlussarbeiten

Diplomarbeiten sind an Österreichs Universitäten im Jahr 2020 bereits Seltenheit geworden. Die meisten Studierenden verfassen auf Basis der im Jahr 1999 unterzeichneten Bologna-Erklärung Bachelor- und Masterarbeiten. Es galt, eine neue Bezeichnung zu finden, die selbsterklärend ist und alle wissenschaftlichen Abschlussarbeiten umfasst, die an österreichischen Hochschulen verfasst werden. Die „Themenbörse Abschlussarbeiten“ erfüllt diese Anforderungen.

Die erfolgreiche Vernetzung von Forschung und Region wird von der Gesellschaft für Forschungsförderung NÖ für ganz Niederösterreich fortgeführt und das Themenspektrum laufend aktualisiert und erweitert.

Themenbörse Zielgruppen

Studierende: sie wählen ein Thema der Themenbörse am Themenmarktplatz oder formulieren ihr NÖ-Herzensthema für ihre akademische Abschlussarbeit.

Akteur*innen in und aus Niederösterreich

Bieten Themen für akademische Abschlussarbeiten sowie Lehrveranstaltungen an, die für das Land Niederösterreich wissenschaftlich relevant sind. 

Konkret sind das

  • das Amt der NÖ Landesregierung
  • Organisationen und Vereine des Landes NÖ
  • NÖ Gemeinden
  • NÖ (Regionalentwicklungs-)Vereine
  • NÖ Unternehmen (unabhängig von der Unternehmensgröße)
  • Sonstige Akteur*innen aus Niederösterreich (z.B. Netzwerke, Privatpersonen)

Online-Themenformular

Sie fragen - wir antworten

Mit dieser Vorgangsweise ist gewährleistet, dass die NÖ Akteur*innen mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen weiterarbeiten. Mit der Abschlusspräsentation vor einem möglichst großen, interessierten Teilnehmer*innenkreis eröffnen sich auch berufliche Einstiegschancen, die sich sonst nicht so leicht ergeben würden.

Darüber hinaus halten Sie sich die Option offen, ein Stipendium des Landes Niederösterreich für die Abschlussarbeit zu beantragen. Beachten Sie, dass ein Stipendium in NÖ für eine akademische Abschlussarbeit beantragt werden kann, wenn das Thema im Rahmen der Themenbörse Abschlussarbeiten veröffentlicht und bearbeitet wurde. Eine eigene Themennummer wird vergeben und die Themenidentifikation dadurch ermöglicht.

Manche Student*innen identifizieren sich mit ihrer Heimat- bzw. Wohngemeinde und möchten sich in ihrer wissenschaftlichen Abschlussarbeit mit einem spezifischen Thema für diese Gemeinde auseinandersetzen. Beispiele: Neugestaltung Gemeindehaus Hundsheim - DAB164, Konzept für die Unterpflanzung von Bäumen im öffentlichen Freiraum als Beitrag zur klimagerechten Grünraumgestaltung am Beispiel von Retz, NÖ - DAB097. In diesem Fall kennt man die eigene Gemeinde sehr gut und weiß, wer in der Gemeinde für ein bestimmtes Fachgebiet zuständig ist, wie z. B. Bauhofleiter*in, Gemeinderat für Grünraumbewirtschaftung, Jugendgemeinderat/rätin.

Wenn Sie zwar eine konkrete Vorstellung haben, für welche Gemeinde oder Region in Niederösterreich (oder andere NÖ Akteur*innen) Sie ein Thema wissenschaftlich untersuchen möchten, die relevanten Akteur*innen aber nicht kennen, sind wir Ihnen gerne bei der Suche nach geeigneten Ansprechpartner*innen behilflich. Das ist insofern unerlässlich, weil jedes Thema der Themenbörse für eine*n NÖ-Akteur*in - von der Gemeinde über die Landesregierung bis hin zum Unternehmen - interessant, bedeutend und für die Praxis verwertbar sein muss. Nur dann kann das Thema an der Themenbörse veröffentlicht und die Studierenden in weiterer Folge ein Stipendium dafür beantragt werden.

Bitte kontaktieren Sie das Management der Themenbörse, wir helfen gerne weiter. Kontakt

Porträt Karin Peter
Mag. Karin Peter
Themenbörse Abschlussarbeiten, FH-Förderung

 

Das hängt von der Art und vom Umfang der Themenstellung ab. Theoretisch ist es möglich, dass das selbe Thema von mehreren Studierenden bearbeitet wird. Die weitere Vorgangsweise muss aber jedenfalls unter Einbindung der/s Themenanbieter*in/s erfolgen.
Bitte nehmen Sie in diesem Fall Kontakt mit dem Management der Themenbörse auf. 

Kontakt
Porträt Karin Peter
Mag. Karin Peter
Themenbörse Abschlussarbeiten, FH-Förderung

Der Stipendienantrag für akademische Abschlussarbeiten im Rahmen der Themenbörse Abschlussarbeiten kann nur online auf der Website https://www.noe-stipendien.at/registrierung/ gestellt werden und ist NICHT auf www.themenboerse.at möglich.

Du kannst deinen Antrag für ein Stipendium für akademische Abschlussarbeiten (Bachelor-, Master- bzw. Diplomarbeit, Dissertation bzw. PhD) nach dem abgeschlossenem Studium (das gilt seit 1. Oktober 2021) im Rahmen der Themenbörse stellen, wenn diese mit "Gut" oder "Sehr gut" beurteilt wurde. Hinweis: ausschlaggebend ist die Themenwahl über den Themenmarktplatz der Themenbörse Abschlussarbeiten. Thematisch inkludiert ist dadurch auch der Bereich Umwelt, Energie und Klima.

"Im Rahmen der Themenbörse" bedeutet, dass das Thema für die Abschlussarbeit von NÖ Akteur*innen oder von Studierenden für NÖ Akteur*innen angeboten wird und am Themenmarktplatz der Themenbörse veröffentlicht wurde. Zur Vorgangsweise lesen Sie bitte im Abschnitt "Sie fragen - wie antworten FAQ" nach.

Die Höhe des Stipendiums ist von der Art der Abschlussarbeit abhängig und beträgt 500 Euro (Bachelorarbeit), 1000 Euro (Master- bzw. Diplomarbeit) oder 1.500 Euro (Dissertation(PhD).

Alle erforderlichen Informationen zu diesem Stipendium und zu allen weiteren Stipendien des Landes NÖ finden Sie auf https://www.noe-stipendien.at/

 

 

Nein, Externe haben keine Möglichkeit des selbständigen Uploads der akademischen Abschlussarbeit als pdf oder mittels Link.

Wir ersuchen Studierende, die ihre akademische Abschlussarbeit abgeschlossen und dafür ein Thema der Themenbörse gewählt haben, das pdf oder den Link zur Masterarbeit (soweit vorhanden, z. B. Uni/FH-Bibliothek) an das Themenbörsen-Management zu mailen.

Ja – für alle NÖ Akteur*innen und Studierende. Ausnahme: für eine Kooperation mit einer Universität oder Fachhochschule können Kosten anfallen, wenn die Themenbearbeitung im Rahmen einer Lehrveranstaltung erfolgt. Wir informieren Sie in diesem Fall über den ungefähren Kostenrahmen.

Grundsätzlich kann jedes Thema aus oder für Niederösterreich angeboten werden. Grundvoraussetzung ist, dass es für den eigenen Wirkungsbereich wichtig und brauchbar ist und der Wille besteht, mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Abschlussarbeit in der Praxis weiterzuarbeiten. Das hängt natürlich vom Tätigkeitsbereich ab. Ein Obstverarbeitungsunternehmen steht anderen Herausforderungen und Problemen gegenüber als eine Gemeinde oder Leader-Region.

Themen aus allen 6 Wissenschaftsdisziplinen - Geisteswissenschaften, Humanmedizin, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Technische Wissenschaften, Veterinärmedizin - sind möglich.

Ebenso aus allen Teilbereichen: Architektur, Bauingeneurwesen, Bodengüte, Chemie, Demographie, Energie, Flächennutzung/-verbrauch, Geographie, Humanmedizin, IT, Jagdwesen, Klima, Kommunikation(stechnologie), Landwirtschaft, Lebensmitteltechnologie, Luftreinhaltung, Mobilität, Natur(schutz), Obstbau, Pflege, Physik, Raumentwicklung/-ordnung, Regionalentwicklung, Siedlungswesen, Tierschutz, Tourismus, Umwelt, Verkehr, Weinbau, Wirtschaft, Zoologie, .....

Aus Sicht der NÖ Akteur*innen sind Apri-Mai sowie Juli-August die besten Monate, um Themen an der Themenbörse zu veröffentlichen., wenn die Themenbearbeitung dringend ist. Studierende suchen schwerpunktmäßig im Juni sowie September und von Dezember bis Jänner/Februar nach geeigneten Themen für ihre akademische Abschlussarbeit.

Diese Angaben sind Erfahrungswerte. Wir können jedoch nicht garantieren, dass die Themenvermittlung in kurzer Zeit erfolgt - siehe Frage "Wie lange dauert es ...?".

Ja. Sie können im Themenformular den spätest möglichen Bearbeitungszeitraum/punkt angeben. Wird dieser überschritten, wird das Thema automatisch vom Online-Marktplatz genommen und steht nicht mehr für eine wissenschaftliche Bearbeitung zur Verfügung.

Leider kann keine zuverlässige Aussage getätigt werden, weil das von sehr vielen Faktoren abhängt, auf die wir keinen Einfluss haben. Derartige Faktoren sind: Studierende müssen sich in der entsprechenden Studiumphase befinden, eine wissenschaftliche Betreuung an der jeweiligen Uni oder FH muss für das Thema gefunden werden und natürlich muss das Thema auch interessieren.

Was wir sagen können: realistisch sind zwischen einem Tag und drei Jahren.

Wir können keine eindeutige und repräsentative Antwort geben. Das hängt in erster Linie davon ab, in welchem Ausmaß Sie unterstützen können und wollen. Es gibt auch kein Mindeststundenausmaß pro Woche oder Monat, das erforderlich ist, um Studierende bei ihrem wissenschaftlichen Vorhaben zu unterstützen.

Was jedoch vorhanden sein sollte, ist die Bereitschaft, für Fragen, Kontakte - z. B. Interviewpartner*innen - und als "Türöffner*in" für die Studierenden bei ihren Anliegen zur Verfügung zu stehen. Auf vorhandene Studien, Konzepte, etc. die für die wissenschaftliche Arbeit der*s Studierenden relevant sind oder sein könnten, sollte verwiesen und nach Möglichkeit auch zur Verfügung gestellt werden.

Hinweis: eine wissenschaftliche Betreuung des Thema für NÖ Akteur*innen ist nicht vorgesehen. Diese muss von den Studierenden an den jeweiligen Hochschulen gesucht und gefunden werden.

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