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Themenalarm

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Erhalten Sie ein E-Mail sobald es ein neues Thema gibt. Sie können Ihre Auswahl gerne Ihren Wünschen entsprechend eingrenzen und auswählen. Auch die Dauer des Themenalarms können Sie bestimmen.

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Themenmarktplatz auf meine Website integrieren

Wenn Sie bei der Stärkung des wissenschaftlichen Standorts Niederösterreich für Nachwuchswissenschafter*innen mithelfen möchten, können Sie das gerne tun - und wir freuen uns darüber. Weil Sie als wichtige Multiplikator*innen bei der Verteilung wissenschaftlicher Themenstellungen aus und für Niederösterreich wirken.

Und so einfach geht es. Implementieren Sie den Themenmarktplatz mit allen offenen und für eine wissenschaftliche Bearbeitung zur Verfügung stehenden Themen (als Bachelor-, Master- bzw. Diplomarbeit oder Dissertation/PhD) in Ihre Website. Verwenden Sie dazu bitte folgenden Link / folgen bitte der Anleitung.

Sie sieht der eingebaute Ticker aus:

Quelltext kopieren und einfügen

Am besten, Sie lassen den Ticker durch den Administrator Ihrer Website einbinden! Die Einbindung kann auf folgende Art und Weise aber auch selbst erfolgen: Kopieren Sie den Quelltext und fügen Sie Ihn auf Ihrer Webseite an der Stelle, an der der Ticker erscheinen soll. Bei den meisten Websites wird für allgemeinen Content (Seitenbalken oder ähnliches) eine Datei mehrmals verwendet. Es ist deshalb vermutlich nicht erforderlich, dass Sie den Quelltext in jede einzelne Seite Ihrer Website einfügen. Die Breite des Tickers passt sich automatisch an den vorhandenen Platz an!

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Meinungen zur Themenbörse

Das sagen die Studierenden

„Mein juristischer Interessenschwerpunkt galt dem Energierecht und allem, was damit im Zusammenhang steht. Erst durch die Themenbörse Abschlussarbeiten  wurde ich auf ein neues Rechtsgebiet aufmerksam. Zunächst war beim Durchsehen der Themen wenig Hoffnung etwas Passendes, gar Interessantes zu finden. Dem Titel “EU-Taxonomie-Verordnung” folgte ein Fragezeichen und anschließend schoss die Neugierde ein. Nach einhergehender Beschäftigung mit dem Thema stand für mich fest, dass ich mehr darüber wissen wollte und einige abgehandelte Diplomarbeitsseiten später steht mir nicht nur die Abgabe bevor, sondern ich trage mich auch mit dem Gedanken, später genau in dieser Thematik arbeiten zu wollen. Im Nachhinein hätte ich mir selbst kein besseres Thema aussuchen können. Es ist praxisnah, hat einen wirtschaftlichen Nutzen und brachte mich auf den Gedanken, zukünftig weiter die Thematik zu vertiefen.”

Die Konkretisierung meiner Diplomarbeit war wesentlich von den erlangten Inputs durch die GFF-NÖ- Themenbörse geprägt. Die gewonnenen Kontakte sowie der daraus resultierende Austausch mit den verschiedenen Akteurinnen und Akteuren der untersuchten Kleinregion Pielachtal ermöglichte es mir im Zuge meiner Diplomarbeit „Potential Pielachtal- Integrative Betrachtungen als Chance für neue räumliche Qualitäten entlang der Mariazellerbahn“ mögliche Antworten auf konkrete Herausforderungen im Spannungsfeld der Landschaft, Siedlungsentwicklung und Mobilität zu erarbeiten. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals für die tolle Zusammenarbeit und den wertvollen Austausch bei Karin Peter (GFF-NÖ), Edith Kendler (Regionalplaungsgemeinschaft Pielachtal) sowie Philip Schroll (Niederösterreich Bahnen), als auch für das erhaltene Stipendium beim Land Niederösterreich herzlichst bedanken.

„Mir war es sehr wichtig, dass meine Masterarbeit sinnvoll genutzt wird und nicht sprichwörtlich in der Schublade landet. Dafür leistet die Themenbörse meiner Meinung nach einen tollen Beitrag, indem sie Studierende mit potenziellen Auftraggeber*innen vernetzt.”

"Im Gegensatz zu manch anderen Studienkollegen hatte ich kein Problem, ein adäquates Thema für meine Bachelorarbeit zu finden: Es sollte sich um die Eisenbahn drehen, eine starke empirische Komponente haben – und einen deutlichen Niederösterreich-Bezug aufweisen. Damit war der Weg über die Themenbörse vorgezeichnet. Nicht zuletzt dank der ausgezeichneten Betreuung durch die GFF NÖ samt Aussicht auf eine finanzielle Anerkennung gelang es mir, eine hochwertige Arbeit zu verfassen.

Sicherlich gibt es da draußen viele junge Menschen, die sich jetzt gerade in der Abschlussphase ihres Studiums befinden und noch unschlüssig sind, ob sie den möglicherweise erhöhten Organisationsaufwand rund um die Themenbörsen-Abwicklung auf sich nehmen möchten. Diese Bedenken kann ich jedoch – nicht zuletzt aufgrund der kürzlich erfolgten Neuausrichtung der Stipendienplattform – restlos ausräumen. Daher mein Tipp: Nicht lange überlegen, sondern sofort Kontakt aufnehmen, denn NÖ ist stets auf der Suche nach hochkarätigen Abschlussarbeiten!"

Das sagen die NÖ Akteur*innen

"Die Themenbörse für Abschlussarbeiten ist aus Sicht der Abteilung Umwelt- und Energiewirtschaft beim Amt der NÖ Landesregierung ein wichtiges Werkzeug, um jungen Menschen Einblick in wichtige Themen im Umwelt- und Energiebereich zu geben. Durch die Möglichkeit, dass Studierende ihre Abschlussarbeit zu einem bestimmten Thema, das für die Abteilung von Relevanz ist, erstellen können, entsteht eine klassische Win-Win-Situation - sowohl für die Fachabteilung, als auch für die angehenden Absolvent*innen:
Sie bekommen die Möglichkeit, sich eines Themas anzunehmen, das bereits vorhanden ist, für dessen Analyse es einen konkreten Bedarf gibt. Es entfällt die vielleicht mühsame und aufwändige Suche nach einem Thema, das vielleicht dann nur bedingt einen Mehrwert schafft.  Er/sie bekommt nicht nur einen tiefen Einblick in das angebotene Thema an sich, sondern gewinnt durch die enge Zusammenarbeit mit den Expert*innen der Fachabteilung auch einen Eindruck, wie die öffentliche Verwaltung konkrete Themen (in unserem Fall vor allem die Herausforderungen der Energiewende, der Abfallvermeidung oder der Klimawandelanpassung) angeht.

Die Fachabteilung wiederum erhält eine umfassende Beleuchtung des anstehenden Themas durch motivierte junge Menschen mit fundierter wissenschafltlicher Ausbildung, die unter anderem den wertvollen „Blick von außen“ auf das oft komplexe Thema einbringen. Im Idealfall bleibt der Kontakt nach Fertigstellung der Abschlussarbeit bestehen, das Land NÖ kann jederzeit motivierte, junge MitarbeiterInnen brauchen. ;-)"

„In meinem beruflichen Umfeld als e5-Betreuer habe ich die Diplomarbeitsbörse* als Kooperationsmöglichkeit mit Universitäten und Forschung den Gemeinden im Mostviertel nahegelegt. Ich kannte die Diplomarbeitsbörse vom Namen her, hatte aber noch keine konkreten Berührungspunkte. So wollte ich es für eine konkrete Situation in der Praxis ausprobieren. Als Thema bot sich „Alltagsradverkehr stärken“ in meiner Heimatgemeinde Sonntagberg an. Die Befüllung des Online-Formulars war relativ einfach. Wir landeten mit Julian Kammerlander, der sich für das Thema als Abschlussarbeit interessierte, einen richtigen Glücksgriff. Die zu unserer vollsten Zufriedenheit erstellte Diplomarbeit wurde im Juni 2021 durch Julian Kammerlander dem Gemeinderat präsentiert. Aufgrund des exzellenten Ergebnisses war die Beantragung einer weiteren Abschlussarbeit sehr schnell gefasst: Wie können Gemeinden den Spagat zwischen Gemeindeentwicklung und Reduktion der Flächeninanspruchnahme in der Praxis schaffen.
Der Vorteil für die Gemeinde besteht darin das im Rahmen der Abschlussarbeit eine „unbedarfte“ Person mit Außenblick auf die Situation blickt und sich über einen längeren Zeitraum mit dem definierten Themenbereich beschäftigt. Für die Absolventen ist es andererseits im Rahmen der Abschlussarbeit sehr wertvoll mit den Stimmungen in einer Gemeinde und den handelnden Personen vertraut zu werden. Mir ist es wichtig, neben dem wissenschaftlichen Aspekt praxistaugliche Ansätze zur Umsetzung zu erhalten.”

Andreas Weiß Portrait
© BPWW/N. Novak

„Als offizielles Management des UNESCO Biosphärenpark Wienerwald sehen wir Forschung und Monitoring als eine unsere Kernaufgaben. Die Anknüpfungspunkte dafür sind vielfältig und kompetente Ansprechpartner uns wichtig. Die Themenbörse bietet die optimale Chance spannenden und innovativen Forschungsfragestellungen aus der Region gemeinsam mit wissenschaftlich fundierten ExpertInnen nachzugehen. Die Bearbeitung einer Abschlussarbeit erfolgt im Regelfall rasch und gewährleistet so den zeitnahen Informationsrückfluss in die Praxis. Junge Menschen, die oftmals am Anfang ihres Berufslebens stehen, können zudem erste Kontakte in die Arbeitswelt knüpfen.”

„Wir als Region im östlichen Waldviertel nutzen die Themenbörse regelmäßig, um Antworten auf regionale Themenstellungen zu erhalten. Naturräumliche, wirtschaftliche und demographische Analysen waren bereits Thema einer akademischen Abschlussarbeit, genauso wie Machbarkeitsstudien und innovative Planungsansätze für leerstehende Gebäude. Das Management der Themenbörse ist die Schnittstelle zwischen Studierenden, Unis und uns als Region. Wir bekommen Unterstützung beim Ausformulieren unserer Themenstellung, bei der Suche nach passenden Studierenden und beim Sondierungsgespräch. Diese Serviceleistung ist für uns besonders wichtig.
Für uns ist die Themenbörse eine optimale Gelegenheit, um Studierende für regionale Themenstellungen zu gewinnen und ihnen Einblicke in die Region zu geben.”

Michaela Schmitz Portrait
Maria Hörmandinger

Warum Themenbörse? Der Verein Aktive Wirtschaft Neulengbach ist ein Zusammenschluss unterschiedlicher, regionaler UnternehmerInnen in Neulengbach. Hauptaugenmerk unserer Arbeit liegt im Erhalt der regionalen Wirtschaft mit Schwerpunkt auf unser historisches Zentrum. Durch die Ansiedlung von Ketten an den Ortseinfahrten nimmt die Kaufkraft im Zentrum ab - um diesem Trend etwas entgegen zu wirken, versuchen wir von der Aktiven Wirtschaft, Themen für die Zukunft unserer Einkaufsstadt aufzugreifen und voran zu treiben. Dazu ist gerade die Themenbörse ein sehr hilfreiches Tool zur Weiterentwicklung und zur Visionsfindung und dient auch der Zusammenarbeit zwischen Stadtgemeinde und Wirtschaftstreibenden. Da die Themen von einer 'neutralen' Stelle ausgearbeitet werden, ergibt sich eine gute Diskussionsmöglichkeit auf unterschiedlichen Ebenen mit allen EntscheidungsträgerInnen. So hoffen wir, dass mit der Beauftragung über die Themenbörse Zukunftsthemen rascher zur Umsetzung gelangen.

Das sagen die Universitäten und Fachhochschulen

"Forschen ist das Atmen von Bildung.

Die Region zu erforschen und lokales Wissen zu erfragen, zu vernetzen, zu schaffen, das weniger den Forschenden, mehr den Beforschten zugutekommt, bietet ein bevorzugtes Themenreservoir für Masterarbeiten der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich. Welch Anstiftung und Freude, dafür vom Land Niederösterreich - via Gesellschaft für Forschungsförderung - eine Datenbank verfügbar zu erhalten; welch Antrieb, diese selbst mit Auslobungen von NÖ Themenfeldern befüllen zu können. Bildung sucht und braucht Dialog, der hier seinen Ort findet. Dafür ein aufrichtiges DANKE."

Univ.-Prof. DDr. Erwin Rauscher ist Rektor der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich.

Bob Martens Portrait
© Markus Ziegelwanger

„Österreichische Universitäten sind längst keine Türme aus Elfenbein mehr. Allerdings stellt sich die Frage, wie (regionale) Projektthemen und mögliche Partner zusammenfinden. Die Themenbörse definiert die vorhandene Nachfrage und bildet diese ab. In weiterer Folge kann der Austausch auf unkomplizierte Weise stattfinden. Dieser Ablauf generiert im Regelfall verschiedene Varianten. Dabei wird letztlich der Austausch über mögliche Szenarien der Umsetzung angekurbelt. Alles in allem eine win-win-Situation für alle Beteiligten.”

Martin Heintel Portrait
© www.schauen.at

„Die Themenbörse Abschlussarbeiten stellt eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten dar. Aktuelle und relevante Themen werden zur Bearbeitung u.a. von Städten, Gemeinden oder beispielsweise LEADER-Regionen ausgeschrieben. Studierende können ihre Expertise nahe an der Praxis einsetzen und diese Themen bearbeiten. Hierzu gibt es nicht nur das entsprechende Interesse aus der Region, sondern v.a. auch Unterstützung bei der Bearbeitung vor Ort durch regionale Expert*innen. Die wissenschaftliche Betreuung findet an der Universität statt. Ein Mix aus praxisbezogener Fragestellung, theoretischer Fundierung und methodischem Know-how ist somit gesichert. In der Regel werden die Arbeiten mit Handlungsempfehlungen abgeschlossen, sodass die jeweiligen Regionen vom Erkenntnisgewinn direkt profitieren können.“

 

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