Verpassen Sie keine Neuigkeit: Jetzt Newsletter abonnieren und immer informiert bleiben.

Öffentliche Spieplätze als zukunftsorientierte Daseinsvorsorge

ID-Nr.: TB0259
Datum: 22.07.2022
Kategorie(n) der Arbeit:
Diplomarbeit
Wissenschaftsdisziplin(en):
Sozialwissenschaften / Soziologie / Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung
Gewünschte betreuende Hochschule(n):
keine Präferenzen
Studienrichtung(en):
Soziologie, Geografie, Regionalforschung
Ab wann kann das Thema bearbeitet werden:
08/2022
Bis wann muss das Thema fertig bearbeitet sein:
12/2023
Geplante Dauer:
Dauer einer Master-/Diplomarbeit
Organisationszugehörigkeit:
NÖ (Regionalentwicklungs-)Verein
Themenanbieter*in:
Verein Leader-Region Kamptal

Themeninhalt:
Welche wissenschaftlichen Fragestellungen sollen behandelt werden?

- Beantwortung der Frage: "Ist das Sozialraumgefüge in der Region intakt?"
- welche kommunale Infrastruktur benötigten Jungfamilien?
- Brauchen wir öffentliche Spielplätze? - Stichwort zukunftsorientierte Daseinsvorsorge
- "Sind öffentliche Spielplätze noch ein Kommunikation- und Vernetzungsort bzw. persönliche Begegnungsorte?"
- Welche Kriterien müssen öffentliche Spielplätze erfüllen, dass sie von Jungfamilien als sozialer Treffpunkt angenommen werden? (thematisiert werden sollen nicht Kriterien für Spielgeräte)
- Methodik: „aufsuchende“ Familienarbeit à la aufsuchende Jugendarbeit: Plätze aufsuchen, an denen sich Jungfamilien aufhalten (z. B. Freibad, Spielplatz, ….) - je nach Interesse Beobachtung, teilnehmende Beobachtung, Interviews, …

Ziele der wissenschaftlichen Arbeit:
Erkenntnisse zur Aufenthaltsqualität öffentlicher Spielplätze für Jungfamilien und deren Auswirkungen auf das Sozialgefüge in der Region Kamptal.
5-7 Gemeinden/Ortschaften sollen analysiert werden, wobei bei der Auswahl auf die verschiedenen Gemeinde-Typologien geachtet werden soll (Stadt – Land, große Gemeinde – kleine Gemeinde, wachsende Gemeinde – Gemeinde mit Bevölkerungsschwund, im Zentrum – am Rand, …)

Motivation und Beweggründe für die Themenwahl
Das Bedürfnis nach persönlichen Treffen und Kommunikation war zwar schon immer vorhanden, wurde aber durch Covid 19 verstärkt. Das soziale Gefüge wurde durcheinandergebracht.
In der Leader-Region Kamptal will man in ausgewählten Gemeinden (Teilregion) analysieren, inwiefern öffentliche Spielplätze und Freizeiteinrichtungendas Bedürfnis nach persönlichem Kontakt, Kommunikation, Austausch, Ausgangspunkt zum Knüpfen von Freundschaften abdecken können und vielleicht auch sollen. Im Fokus sollen Jungfamilien mit Kindern stehen.

Ansprechperson
Gesellschaft für Forschungsförderung Niederösterreich m.b.H. - Themenbörse

Porträt Karin Peter
Mag. Karin Peter
Themenbörse Abschlussarbeiten, FH-Förderung
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind technisch notwendig, während andere uns helfen, diese Website zu verbessern oder zusätzliche Funktionalitäten zur Verfügung zu stellen. Weitere Informationen