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wissenschaftliche Arbeiten

10.12.2021

Leeres FF-Haus - was nun?

Das alte FF Haus in Gedersdorf: Heute Leerstand, morgen ein Café. Das schlägt Melanie Waldbauer in ihrer Diplomarbeit als Nachnutzung vor. Eines von vielen Beispielen.

Die Bilder stammen aus der Diplomarbeit.

© Melanie Waldbauer

Die Diplomarbeit von Melanie Waldbauer gibt Antworten und vor allem Nutzungsideen und Pläne für gleich drei leerstehende Feuerwehrhäuser in Niederösterreich: Gedersdorf, Haugsdorf sowie Hofstetten-Grünau.

So unterschiedlich die drei NÖ Gemeinden sind und sich auch von ihrer geografischen Lage unterscheiden, so individuell sind auch Frau Waldbauers Nutzungsideen. Für jeden Standort hat Frau Waldbauer ein individuelles und speziell für den Ort angepasstes Konzept ausgearbeitet. Besonders auf die Einbettung in das Orstzentrum und allfällige infrastrukturelle öffentliche Anbindungen an die bestehenden, jedoch derzeit leerstehenden Gebäude, hat Frau Waldbauer geachtet. Darauf basierend wurden die Objekte in einen architektonischen Entwurf umgesetzt. Als Nachnutzung werden Wohnen in verschiedenen Formen - Mehrfamilienhaus, Reihenhäuser sowie betreutes Wohnen - und ein Café vorgeschlagen.

Wichtig waren Melanie Waldbauer eine möglichst wirtschaftliche Umsetzung der jeweiligen Objekte bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Anforderungen und Bedürfnisse der Gemeinden. Vervollständigt werden die Entwürfe mit Visualisierungen und einer weiteren bodenschonenden Variante der verfügbaren Freiflächen, um Orte für Begegnungen zu schaffen. Werfen Sie einen Blick in ihre Diplomarbeit, um auch visuell einen Eindruck zu erhalten.

Leerstand, was nun - eine Diplomarbeit gibt Antworten

Kleine Gemeinden haben oft das Problem, dass leerstehende Gebäude weder umgeplant, noch neu genutzt werden. Unbestritten ist aber, dass die vorhandenen Gebäude und Flächen nachverdichtet und bodenschonend genutzt werden sollten. Die drei niedreösterreichischen Gemeinden Gedersdorf, Haugsdorf und Hofstetten-Grünau wollten genau das machen und haben wissenschaftlich fundierte Lösungen für ihre drei leerstehenden FF-Häuser gesucht. Melanie Waldbauer von der Technischen Universität Wien wurde auserkoren, um die Gemeinden bei der Lösungesfindung zu unterstützen. Und das quasi hieb- und stichfest.

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